Köln, 22.10.2008 – Webmonitoring ist heute ein wichtiges Thema in
allen Unternehmen. Dies belegt die WebKnow-Studie von Prof. Dr. Matthias Fank von der Fachhochschule Köln. An der Studie nahmen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche teil, was die Relevanz des Themas für alle Unternehmen
unterstreicht. 57% der Teilnehmer gehen davon aus, dass das Thema in Zukunft noch wichtiger werden wird. Eine rückläufige Tendenz wird nur von 2% der Teilnehmer erwartet.
In kleinen und mittelständischen Unternehmen ist das
Thema Webmonitoring im Top-Management angesiedelt. In größeren Unternehmen erfolgt die Bearbeitung des Themas in Fachabteilungen, die auch über die entsprechenden Budgets entscheiden. Bei den Fachabteilungen dominiert das Marketing
(40%) gefolgt von der Unternehmenskommunikation (28%). In Unternehmen, die eine eigene Marktforschungsabteilung besitzen, ist Webmonitoring zum Teil auch dort angesiedelt (14%). Einige Unternehmen haben aber auch bereits
abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen gebildet, was belegt, dass Webmonitoring ein fachbereichsübergreifendes Thema ist und in der Zukunft vermehrt eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachabteilungen erfordern wird.
Bei
der Überwachung und Auswertung der Inhalte dominiert momentan klar die intellektuelle Variante. Nur 17% der Befragten setzen derzeit für ihr Monitoring eine Technologie ein. Hier müssen die zurzeit noch beschränkten Möglichkeiten
der Technologien deutlich verbessert werden, um dem Internet in seiner Geschwindigkeit folgen zu können.
Vorrangiges Ziel der Unternehmen ist es, Falschmeldungen zu identifizieren. Diese werden von der Mehrzahl der Befragten
als größte Gefahr im Internet angesehen.
Die Studie kann über die infospeed GmbH bezogen werden. Download - WebKnow-Studie 2008
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