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Presse

Pressemitteilung Oktober 2008

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Webmonitoring in Unternehmen
Wissenschaftliche Studie zeigt Stellenwert

Die Fachhochschule Köln erforschte unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Fank die Bedeutung und Relevanz von Webmonitoring in Unternehmen. Das Ergebnis: Das Thema Webmonitoring hat die Unternehmen erreicht und das Internet wird in vielen Unternehmen aktiv beobachtet. Primäres Ziel ist dabei die Identifikation von Falschmeldungen.

Köln, 22.10.2008 – Webmonitoring ist heute ein wichtiges Thema in allen Unternehmen. Dies belegt die WebKnow-Studie von Prof. Dr. Matthias Fank von der Fachhochschule Köln. An der Studie nahmen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche teil, was die Relevanz des Themas für alle Unternehmen unterstreicht. 57% der Teilnehmer gehen davon aus, dass das Thema in Zukunft noch wichtiger werden wird. Eine rückläufige Tendenz wird nur von 2% der Teilnehmer erwartet.

In kleinen und mittelständischen Unternehmen ist das Thema Webmonitoring im Top-Management angesiedelt. In größeren Unternehmen erfolgt die Bearbeitung des Themas in Fachabteilungen, die auch über die entsprechenden Budgets entscheiden. Bei den Fachabteilungen dominiert das Marketing (40%) gefolgt von der Unternehmenskommunikation (28%). In Unternehmen, die eine eigene Marktforschungsabteilung besitzen, ist Webmonitoring zum Teil auch dort angesiedelt (14%). Einige Unternehmen haben aber auch bereits abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen gebildet, was belegt, dass Webmonitoring ein fachbereichsübergreifendes Thema ist und in der Zukunft vermehrt eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachabteilungen erfordern wird.

Bei der Überwachung und Auswertung der Inhalte dominiert momentan klar die intellektuelle Variante. Nur 17% der Befragten setzen derzeit für ihr Monitoring eine Technologie ein. Hier müssen die zurzeit noch beschränkten Möglichkeiten der Technologien deutlich verbessert werden, um dem Internet in seiner Geschwindigkeit folgen zu können.

Vorrangiges Ziel der Unternehmen ist es, Falschmeldungen zu identifizieren. Diese werden von der Mehrzahl der Befragten als größte Gefahr im Internet angesehen.

Die Studie kann über die infospeed GmbH bezogen werden.

Download - WebKnow-Studie 2008


Weitere Informationen

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Torsten Franz

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Die Unternehmen unterstützten die Durchführung dieser Studie technisch und inhaltlich.

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