Vorzüge und Risiken des Social Web standen im Mittelpunkt der dritten Anwenderkonferenz zum Thema Social Media, zu der das Institut für
Informationswissenschaft der Fachhochschule Köln geladen hatte. Neben der Präsentation verschiedener Social-Media-Konzepte durch Unternehmen wie Urbia, SchwörerHaus oder der Telekom war auch eine Diskussionsrunde Teil der
Veranstaltung. Dabei ging es um die Frage der Viralität in Social Media als Reaktion auf Unternehmensentscheidungen. Die Quintessenz: „Ein Unternehmen, das sich mit vielen kritischen Beiträgen konfrontiert sieht, hat nicht
zwangsweise einen messbaren Impact zu erwarten", so Matthias Fank, Professor am Institut für Informationswissenschaft. Die nächste Anwenderkonferenz zum Thema Social Media soll im September 2011 stattfinden.
Weitere Informationen zur Anwenderkonferenz gibt es hier:
>> Konzerne und ihre Erfahrungen in Social Media |