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Begriffe wie Knowledge und Management scheinen heute mehr denn je an Bedeutung gewonnen zu haben. Es gibt heute mehr Wissens-Lösungen,
-Projekte und -Studien als je zuvor.

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Wissen ist in der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft ganz klar zu einer Schlüsselgröße geworden. Charakteristisch ist
aber auch das rasante Tempo der Wissensvermehrung. In diesem Kontext ist auch der Begriff Wissensgesellschaft entstanden. Täglich erscheinen mehr als 20.000 Publikationen zu
verschiedensten wissenschaftlichen Themen weltweit in öffentlichen Medien. Insgesamt gibt es derzeit weltweit soviel Wissenschaftler, wie die gesamte Summe aller Wissenschaftler der letzten 200 Jahre.
Aber nicht nur die Anzahl der Wissenseinheiten, sondern auch die Halbwertzeit des Wissens hat heute einen anderen Stellenwert als früher. Gerade dann, wenn es um Fachwissen geht, kann
theoretisch das Gelernte zu einem bestimmten Thema von heute auf morgen auf den Wert Null sinken. Wer heute ein Experte in bestimmten Lösungen ist, hat nach ein paar Jahren seinen
Expertenstand verloren, wenn er sein Wissen nicht ständig auf dem aktuellsten Stand hält. Neue Trends wachsen wie Pilze vom Boden und überschütten die Industrie mit neuen Informationen.
Neue Erkenntnisse, Theorien und Innovationen wollen also publiziert werden. Neben dem Problem der sinkenden Halbwertzeit, bereitet auch die exponentiell steigende Informationsflut oft
Schwierigkeiten. Hinzu kommt die Zunahme von immer mehr Lernenden, als es Lehrende gibt.
E-Learning kann hier eine weitere technische Unterstützung sein, um dieses Problem
ansatzweise anzugehen, indem es "Lernen ohne Lehrenden" ermöglicht, und das von jedem Ort der Welt stets abrufbar. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Grund für diese rasante Entwicklung auf die
Globalisierung der Wirtschaft, Wettbewerbsdruck und auf die zunehmende Privatisierung der Bildung zurückzuführen ist. Sowohl in der freien Marktwirtschaft, als auch in der Bildung, hat die
Schnelllebigkeit dazu geführt, dass Mitarbeiter und Ausbildende sich neuen Anforderungen schneller anpassen müssen. Wer heute überleben will, muss dafür sorgen, dass seine Mitarbeiter
sich weiterhin qualifizieren und Expertenwissen kontinuierlich aneignen.
E-Learning wird somit in der heutigen Zeit zu einem wichtigen Werkzeug des Lernens. Zum einen
lässt e-Learning in der Regel ein globales Lernen zu, ohne dass gesonderte Lernräume benötigt werden. Zum anderen gibt es gute Möglichkeiten, die durch die starke Zunahme der
Lern-Nachfrage entstandenen Kosten langfristig durch die an die Bildungs- und Wirtschaftsituation angepasste Lerntechnologie zu senken.Block 01 |
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Demo |
Schauen Sie anhand eines Beispiels an, wie e-Learning von uns bereits in Unternehmen eingesetzt wird. |

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