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Gemeinschaftliches Indexieren |
Gemeinschaftliches Indexieren ist eine Form der freien Verschlagwortung, bei der Nutzer von Inhalten die Deskriptoren
mit Hilfe verschiedener Arten von Sozialer Software ohne Regeln zuordnen. Die bei diesem Prozess erstellten Sammlungen von Schlagwörtern werden zu Deutsch Folksonomien genannt.
Die bekannteren englischsprachigen Begriffen für diese Art der Indexierung lauten collaborative tagging bzw. social tagging. Die hierbei vergebenen freien Schlagwörter werden als tags
bezeichnet, welche gesammelt eine folksonomy bilden. Mehrere tags können zusammen als Wortwolke (TagCloud) visualisiert werden. Populäre, auf diese Art und Weise von vielen Personen indexierte Objekte sind Blogeinträge,
Fotos oder Soziale Lesezeichen. Die Nutzer agieren dabei in offenen Gemeinschaften ohne festgelegte Indexierungsregeln. Das gemeinschaftliche Indexieren dient dabei vor allem der Sacherschließung.
Aufgrund der Neuheit der Technik, fehlt eine etablierte Theorie gemeinschaftlichen Indexierens. Es wird davon ausgegangen, dass sich eine große Anzahl von Nutzern auf sinnvolle und schlüssige
Zuordnungen einigt, so dass sich nach einiger Zeit ein von den Nutzern erstelltes Schlagwortsystem ergibt, welches einen für Recherchezwecke brauchbaren Kernbestand an Begriffen enthält. |
Begriffe: Web Controlling, Web Knowledge Mining, Web Monitoring, Webblog-Monitoring, Weblog-Monitoring, Word of Mouth Marketing, Kundenmeinungen,
Web Content Mining, Web Mining, Image Unternehmen Internet, Monitoring, Blog Monitoring, Blogmonitoring, Webmonitoring, Web Monitoring, Foren Monitoring, Web 2.0, Bewertungsportale |
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Social Tagging aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Free Documentation License. Eine Liste der Autoren ist dort abrufbar. Die abgebildeten Bilder hier
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