Die im Data Warehouse liegenden Daten unterliegen außerdem einem ständigen Datenbank-Check, um Redundanzen zu vermeiden. Desweiteren sorgt eine
besondere Server-Architektur dafür, dass gleichzeitig mehrere Server den Indexierungsprozess ausführen können. Nur so ist es möglich, große Datenmengen in kurzer Zeit zu indexieren. Das Zusammenspiel des Data Warehouse mit
der Customer Database besteht unter anderem aus komplexen Export- und Synchronisations-Prozessen, die es erst ermöglichen, dass Kunden zeitnah und möglichst ohne Ausfälle Abfragen aus dem Customer Cockpit ausführen können.
Außerdem bietet das Cockpit nicht nur für eine grafische Oberfläche für den Kunden, sondern erlaubt den infospeed-Researchern auch, in einem speziellen Bereich gezielte Abfragen zu starten, um Inhalte intellektuell
auswerten zu können.
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Darüber hinaus besteht w2m aus zusätzlichen Applikationen und Tools, die für die reibungslose Extraktion von relevanten Daten aus
verschiedenen Quellen, eine Transformation der Daten in das Social-Media-Schema und -Format, sowie das Laden der Daten insgesamt sorgen. Zudem wurde für die Verwaltung und Programmierung der Hauptkomponenten ein gesondertes
Framework geschaffen, unter der einerseits die Konfiguration der w2m-Komponenten und andererseits die ständige Weiterentwicklung der Umgebung stattfindet.
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