Die Social-Media-Strategien von infospeed
berücksichtigen die Eigenarten und Regeln der Kommunikation in Social Media und geben Unternehmen so die Möglichkeit, in einen authentischen Dialog mit ihren Kunden zu treten und in Social Media als offen und glaubwürdig wahrgenommen zu werden. Jede Social-Media-Strategie, die
infospeed für seine Kunden erarbeitet, enthält vier Punkte.
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1. Basics Zu den Grundlagen eines Social Media Marketings
gehört die Definition klarer Projektziele sowie die Zielgruppenanalyse im Web, um später die geeigneten Kanäle auswählen zu können. Zudem wird hier die Botschaft und das Bild entworfen, welches ein Engagement in Social Media
widerspiegeln soll. infospeed
unterstützt Unternehmen zudem dabei, einen Mehrwert für die Internetnutzer zu generieren, so dass die Social-Media-Maßnahmen über Werbung deutlich hinausgehen und von der Community akzeptiert werden. Zudem unterstützt Sie
infospeed
bei der Erstellung unternehmensweiter Social Media Guidelines (Kommunikationsrichtlinien für das Social Web). Durch eine solche Social Media Policy kann unter anderem festgelegt werden, was angemessene Beiträge sind und welche Inhalte als unangemessen angesehen werden. Zudem wird vereinbart, wie der Urheber von Beiträgen korrekt gekennzeichnet werden sollte, so dass Mitarbeiter sich nicht versehentlich entgegen der Social-Media-Konventionen äußern. So können Missverständnisse und Kritik am eigenen Engagement bereits im Vorfeld minimiert werden.
2. Preparations In den letzten Schritten vor dem Start eines Social Media Marketings werden zunächst die für ein Unternehmen und seine Zielgruppen geeigneten Kanäle ausgewählt (zum Beispiel Twitter, Facebook oder ein
Corporate Blog). Zudem sollten nun entsprechende Namen und Accounts registriert werden - um einem Online-Identitätsdiebstahl vorzubeugen, kann dies auch auf Portalen geschehen, die (noch) nicht genutzt werden sollen. Darüber
hinaus unterstützt Sie infospeed
bei der Informierung der Mitarbeiter über den Start eines Engagements in Social Media, Dies kann zum Beispiel durch Schulungen geschehen, in denen die Mitarbeiter die Social Media Policy des Unternehmens kennenlernen und von vornherein um die Eigenheiten des Mediums wissen und sich im Sinne des Unternehmens verhalten können.
3. Action In der dritten Phase beginnt die eigentliche Kommunikation in Social Media. Je nach Auswahl der Kanäle wird nun gebloggt, getwittert und auf Anfragen reagiert - kurz: kommuniziert. 4. Boost
Hat ein Unternehmen erste Erfahrungen in Social Media gesammelt, kann das Engagement nun sukzessive weiter ausgebaut werden. Möglich ist zum Beispiel die Hinzunahme weiterer Kanäle sowie die Durchführung von Gewinnspielen, anderen
individuellen Maßnahmen oder Online- und Offline-Events, bei denen immer auf das zuvor aufgebaute Netzwerk und positive Unternehmensbild zurückgegriffen werden kann. |